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Schleifschuh, rechteckig, für ST 1005 VE, Flex, VE: 1 Stück

ID:
17774
Art.-Nr.:
258031
Ausführung:
VE: 1 Stück
Größe:
-
Lieferzeit:
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Produktbeschreibung:

Schleifschuh, rechteckig, für ST 1005 VE

  • mit Klett-Schleifkissen 
Produktmerkmale:
Zubehör:
Zubehör
Lagerung von Schleifmitteln:

Unter dem Schlagwort “Lagerung von Schleifmitteln (allgemein)” versteht man das richtige Lagern von Schleifmitteln auf Unterlage, bezugnehmend auf geeignete Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsverhältnisse. Ein optimales „Lagerungsklima“ gewährleistet, dass Schleifmittel auf Unterlage über das Mindesthaltbarkeitsdatum beschädigungs- und leistungsverlustfrei einsetzbar sind.

Für geeignete Lagerbedingungen sind Anwender und auch wir verantwortlich!

Allgemein:

Die ideale Lagertemperatur liegt zwischen ca. 18 und 22° Celsius, bei einer relativen Luftfeuchte von 45 – 65 %. Die Einwirkung von Hitze, direkter Feuchtigkeit und/ oder Sonneneinstrahlung ist dringend zu vermeiden. Schleifmittel sollten bis zur Verwendung in ihrer Originalverpackung aufbewahrt werden.

Ist die Luftfeuchtigkeit zu hoch, nimmt die Unterlage Feuchtigkeit auf und dehnt sich aus.
Folge: die Fiberscheibe wölbt sich zur Kornseite. Es entstehen Schleiffehler, da beim Schleifvorgang ausschließlich die Fiberscheibenkanten die Oberfläche des Werkstücks berühren.

Ist im Gegensatz die Luftfeuchtigkeit zu niedrig, gibt die Unterlage Feuchtigkeit ab. Die Schleifscheibe schrumpft und wölbt sich zur Unterlagenseite. Die Folge: Das Schleifmittel trocknet aus und wird spröde.

Breitbänder:

a) In Originalverpackung aufbewahren
b) 2 Tage vor Gebrauch auf Hülsen oder Galgen aushängen und die untere Bandschlaufe beschweren
c) Bei längeren Maschinenstillstand Bandspannung abschalten und die Bänder bis zur nächsten Benutzung auf dem Galgen lagern

Historie: Flexen kommt von FLEX:

Flex HistoryJeder kennt es, viele gebrauchen es täglich, die wenigsten aber wissen, dass flexen seinen Ursprung in einer Erfindung von FLEX, ehemals Ackermann + Schmitt hat. Aber der Reihe nach:

1922 gründen Hermann Ackermann und Hermann Schmitt in Stuttgart-Bad Cannstatt das gleichnamige Unternehmen, um eine eigene Erfindung herzustellen und zu vertreiben: die Handschleifmaschine MS 6, deren Elektromotor eine biegsame, eine flexible Welle antreibt. Dieses Merkmal gibt dem völlig neuen Werkzeug seinen Namen: Flex. Hier liegt auch der Ursprung des heutigen Markennamens und eines Verbs, das heute aus dem Sprachgebrauch nicht mehr wegzudenken ist: flexen.